Freelancer: So finden Sie schnell Ihren Pharma-Job

Sie möchten als Freelancer im Bereich Life Sciences arbeiten? So finden Sie den passenden Pharma-Job.

Wenn Sie als Naturwissenschaftler, Mediziner oder Pharmazeut projektbasiert arbeiten möchten, stehen Sie grundlegend vor denselben Herausforderungen wie in jeder anderen Branche auch: Sie müssen nicht nur ein passendes Life-Sciences-Unternehmen finden, sondern auch ein passendes Projekt. Ist Ihnen dies gelungen, müssen Sie einen mustergültigen CV liefern – womöglich anpassen -, Telefoninterviews führen undmeist auch noch in einem Face-to-Face-Termin mit Ihren Kompetenzen überzeugen. Das kostet außer Zeit meist auch noch jede Menge Nerven. Es geht aber auch einfacher: In unserem Blogartikel erfahren Sie, wie Sie mit einer Personalberatung von K-RECRUITING schneller und entspannter an einen neuen Pharma-Job gelangen als mit einer herkömmlichen Stellensuche.

Stellensuche in der Pharma-Branche

Recruiting-Verfahren sind in fast jeder Branche kompliziert: Bewerber müssen zunächst in Vorleistung gehen, indem Sie den Arbeitsmarkt auf spannende und natürlich auch lukrative Stellenangebote scannen. Kann man nicht auf ein starkes Netzwerk und das vielbeschworene “Vitamin B” zurückgreifen, bedeutet dies Suchanfragen in den üblichen Jobportalen wie Monster.de oder Stepstone.com, wobei hier nur wenig Projekte für Freelancer angeboten werden – die meisten Angebote sind Festanstellungen. Sinnvoll sind im Bereich Life Sciences selbstverständlich auch branchenspezifische Stellenportale wie Jobpharm.de, Pharmajobs.com oder das Stellenportal der Deutschen Apotheker-Zeitung. Auch die beiden großen Job-Netzwerke LinkedIn und Xing bieten natürlich Pharma-Jobs, auch für Projektbeteiligungen von Freelancern. Hier können Bewerber Suchagenten einrichten und Newsletter abonnieren, um auf relevante Stellenangebote aus der Pharmabranche hingewiesen zu werden.

Das bedeutet viel E-Mail-Verkehr im Posteingang – leider auch viel Blindverkehr, da die Filter und Algorithmen der entsprechenden Jobportale im besten Fall als verbesserungswürdig bezeichnet werden können. So bekommen Freelancer, die auf der Suche nach dem passenden Life-Science-Projekt sind, etwa dauerhaft dieselben Stellenangebote für Festanstellungen angezeigt oder müssen sich mit Inseraten herumärgern, die einfach vorne und hinten nicht passen.

Ist trotz allem eine interessante Vakanz identifiziert, gilt es, mit einer hieb- und stichfesten Bewerbung in den engeren Kandidatenkreis vorzurücken und sich schließlich – je nach Unternehmen – in einer Vorauswahl, in Bewerbungsgesprächen, Honorar- und Vertragsverhandlungen und den weiteren notwendigen Schritten des Auswahlverfahrens gegen etwaige Mitbewerber und weitere Widerstände durchzusetzen.

Das ist zeitaufwendig, denn all diese Schritte erfordern eine minutiöse Vorbereitung, wenn die Bewerbung Erfolg haben und nicht bereits in der ersten Runde ausgesiebt werden soll. Und selbstverständlich geschieht dies alles unter Zeitdruck – schließlich handelt es sich meist um zeitkritische Themen, wenn Freelancer als Verstärkung gesucht werden. Dies sorgt bei Projekten oder Interimslösungen für einen nicht unerheblichen Stressfaktor. So manche Bewerbung bleibt deswegen unvollständig und wird nicht geschickt, auch wenn das Anforderungsprofil der Stelle vielleicht gut zu den Kompetenzen des Bewerbers passen würde. Schade.

Pharma-Jobs: problematische Personalbeschaffung

Personalbeschaffung ist aber auch für die Unternehmen problematisch, die einen Pharma-Job zu vergeben haben: Denn die Passgenauigkeit (Matching) der Kandidaten ist aufgrund des hohen Spezialisierungsgrades prinzipiell niedrig – egal, ob das Unternehmen Verstärkung in Forschung und Entwicklung, Klinischer Forschung, Produktion, Qualitätsmanagement, Regulatory Affairs, Medical Affairs, Medical Marketing oder einem anderen Bereich sucht: Passende Life-Sciences-Spezialisten wachsen nun mal nicht auf den Bäumen.

Die Suche nach geeigneten Kandidaten gleicht daher der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Schwierig, wenn Stellen mit hochqualifizierten Fachkräften schnell besetzt werden müssen, denn auch Arzneimittelhersteller, pharmazeutische und Biotechnologie- oder Medizintechnik-Unternehmen und andere Akteure der Life Sciences handeln unter Zeitdruck.

Zudem leiden sie unter dem Verbrauch interner Ressourcen, wenn die Besetzung einer Stelle mit langwierigen Ausschreibungen und Auswahlverfahren verbunden ist und im Recruiting oder der HR-Abteilung Ressourcen im Übermaß beansprucht.

Projektakquise/Freelancing im Bereich Life Sciences

In der idealen Welt eines Life-Science-Freiberuflers bietet ein Projekt vor allem eine Tätigkeit, die den eigenen Kompetenzen bestmöglichst entspricht. Grundlegend ist natürlich auch eine den eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten entsprechende Bezahlung (Stichwort: Forderungsmanagement) – die nicht nur vereinbart wird, sondern dann auch pünktlich (Stichwort: Zahlungsmoral) erfolgt, was leider nicht immer der Fall ist. Ärgerlich, wenn man nach Projektabschluss einerseits ein neues Projekt zu akquirieren hat und zeitgleich dem Honorar des letzten noch hinterherlaufen muss.

Im stressigen Alltag bleibt meist wenig Zeit, um sich schon frühzeitig nach Anschlussprojekten zu bemühen, wenn ein laufender Vertrag sich seinem Ende nähert. Verständlicherweise empfinden es Freelancer dann eher als störend, wenn sie sich neben einer Vollzeitstelle noch zeitintensiv nach neuen Projekten in anderen Unternehmen umzusehen haben. Das müssen sie allerdings, denn mit Folgeprojekten bei ein und demselben Auftraggeber setzen sich Freelancer dem Risiko der Scheinselbstständigkeit aus, was für Auftraggeber und Freiberufler gleichermaßen juristische und steuerliche Konsequenzen haben kann.

Will man dieses Risiko nicht eingehen, werden sich so gut wie nie Anschlussprojekte bei ein und demselben Unternehmen ergeben, und das ungeliebte Projektkarussell beginnt von vorn. Um eine methodische Akquise von Anschlussprojekten bleibt hingegen kaum Zeit. Was also tun?

Pharma-Jobs mit externer Personalbeschaffung

Eine mögliche Lösung für dieses Pharma-Job-Dilemma ist die Inanspruchnahme eines externen Personalberaters wie K-RECRUITING. Freelancer profitieren davon, dass Ihnen durch eine professionelle Personalberatung die Projektakquise weitestgehend abgenommen wird. K-RECRUITING steht mit Pharma- und Medizintechnikunternehmen regelmäßig im Austausch und hat deswegen einen stets aktuellen Blick auf den Markt und seinen momentanen Personalbedarf. Dadurch können die Kompetenzen und Erfahrungen der Freelancer nicht nur schneller und besser zugeordnet, sondern dem Auftraggeber auch überzeugender verargumentiert werden.

Freiberufler können sich im – oft hektischen – Projektabschluss also auf die wirklich relevanten Stellenangebote konzentrieren und werden nicht von einer Flut aus schlecht sortierten Job-Newslettern und Headhunter-Anfragen überschwemmt.

Bei K-RECRUITING übernimmt ein Life-Sciences-Recruiter auch die Vertrags- und Honorarverhandlungen und kümmert sich ebenfalls darum, regelmäßig Feedback vom Auftraggeber einzuholen. Dadurch kann rechtzeitig vor Vertragsablauf geklärt werden, ob Interesse an einer erneuten Vermittlung besteht oder ob gegebene andere Projekte und Unternehmen ebenfalls in Frage kommen. Die Recruiter holen für die Freelancer auch Referenzen ein, die dann für eine neue Vermittlung genutzt werden können. Diese kann der Freiberufler natürlich auch für eine eigene Akquise nutzen, was ein sehr wertvolles Asset sein kann.

K-RECRUITING für Pharma-Jobs

Das Prinzip ist einfach, aber wirksam: Anders als gewöhnliche Personalberatungen konzentriert sich K-RECRUITING ausschließlich auf die Vermittlung von freiberuflichen Projekten im Bereich Life Sciences. Dabei werden weltweit selbstständige Consultants als Freelancer vermittelt, wenn Arbeitsspitzen eintreten oder im Unternehmen Mitarbeiter ausfallen – beispielsweise bei einer Elternzeit.

Das betrifft Pharma-Jobs in folgenden Bereichen:

  • Commercial (Marketing & Sales)
  • Cross-functional Roles: Human Resources, Einkauf, Supply-Chain-Management
  • Drug Safety/Pharmacovigilance/Product Safety
  • Market Access, Pricing & Reimbursement
  • Medical Affairs
  • Produktion/Manufacturing
  • Qualitätsmanagement
  • Regulatory Affairs/Arzneimittelzulassung
  • R&D (Forschung und Entwicklung)

Für die Vermittlung steht den Freelancern stets ein fachkompetenter Consultant Manager zur Seite: für die Bereiche Pharma, Biotech, Medizintechnik und Diagnostik, Generika und Biosimilars oder Tiergesundheit. Das Branchenwissen hilft einerseits bei der Vernetzung, andererseits ist es ungemein wertvoll, um abzuschätzen, wie gut Bewerber auf konkrete Projekte und Stellen passen. Bei K-RECRUITING absolvieren die Mitarbeiter deswegen laufend Schulungen, Trainings und Mentorings, um stets auf aktuelles Wissen zurückgreifen zu können.

So profitieren Freiberufler von Anfang an von guten Matchings und einem Recruiting-Ansprechpartner auf Augenhöhe, der sich zudem auch um Vertragsverhandlung, Auftraggeber-Feedback und auf Wunsch auch gleich um die Akquise von Anschlussprojekten kümmern kann. Die Consultants können zudem darauf vertrauen, dass ihr Honorar pünktlich eintrifft – sollte sich das Unternehmen doch einmal verspäten, springt K-RECRUITING ein, sodass der Consultant/Freelancer auf jeden Fall pünktlich sein Honorar bekommt. Hier erfahren Sie übrigens mehr über die Vorteile für Consultants. Wenn Sie Freelancer sind, sollten Sie sich das unbedingt einmal ansehen!

Unternehmen hingegen schätzen an der Zusammenarbeit mit K-RECRUITING schlicht, dass der beste am Markt verfügbare Kandidat innerhalb kurzer Zeit gefunden werden kann. Das liegt an unserer langjährigen Erfahrung, unserem exzellenten Branchen-Know-How und unserem starken Netzwerk. Mehr Informationen zur Personalbeschaffung gibt es für Unternehmen hier.

Wenn Sie für Ihr Unternehmen in Zukunft lange Bewerbungsprozesse, komplizierte Kandidatensuchen und den damit verbundenen Ressourcenverbrauch auch substanziell verringern möchten, machen Sie sich bei uns schlau: Besuchen Sie K-RECRUITING und beginnen Sie eine neue Ära der Personalbeschaffung – sei es nun als Bewerber oder als Unternehmen.

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